Risiko Altersarmut höher
Ein Gutachten der Hans Böckler Stiftung zufolge ist das Armutrisiko im Alter von der Regierung zu gering eingeschätzt.
In den Prognosen werden Punkte wie geringfügige Beschäftigung und Arbeitslosigkeit die zu einer Sekung der Renten führen nicht berücksichtigt.
An der Realität gehen derzeit die Berechnungen vorbei, die von einer optimalen Vorsorge ausgehen. Künftige Rentner die in 2030 in Rente gehen werden durchschnittlich nur 72,60% Ihres Nettoeinkommens im Alter zur Verfügung haben.
